Sommerblumen -
das sind unsere Einjährigen, die, im Frühjahr ausgesät, ihr kurzes Leben in einem einzigen Sommer verschwenden. Sie faszinieren durch ihr farbenfrohes Blühen, die Schönheit ihrer Blüten- und Blattformen, die Geschwindigkeit ihres Wachstums bis zur imposanten Größe der Sonnenblume - in einem einzigen Sommer. Gleichsam als wüssten sie, wie kurz ihr Leben währt, sind sie bestrebt, soviel Samen als nur irgend möglich zu hinterlassen. Gerade das erklärt die ungeheure Blühwilligkeit der meisten Sommerblumen. Je regelmäßiger und sorgfältiger wir die abgeblühten Köpfe entfernen, um so mehr neue Blüten werden gebildet.

Und noch einen weiteren Vorteil bieten uns die Einjährigen: Da sie nicht wie die Stauden lange Jahre an einen bestimmten Platz im Garten gebunden sind, können sie ohne weiteres in den jeweiligen Mischkulturenplan einbezogen, als Begleitpflanzen zwischen Gemüsereihen, Sträucher und Bäume gesät oder gepflanzt werden, um im nächsten Jahr mit den Kulturen ebenfalls den Standort zu wechseln. Auch die Zweijährigen oder Biennen, die im ersten Jahr ihres Lebens nichts als eine Blattrosette bilden und erst im zweiten Jahr ihre Blüte entfalten, rechnen wir zu den Sommerblumen. Königskerze und Malve sind wohl die bekanntesten Vertreter dieser Gruppe.

Natürlich stellen die hier vorgestellten Arten nur eine kleine Auswahl aus der großen Menge der Sommerblumen dar. Bei allen aufgeführten Arten handelt es sich um hervorragende Trachtpflanzen. Viele sind sogar Heilpflanzen und wirken in irgendeiner Weise positiv auf den Boden oder die pflanzliche Nachbarschaft ein.

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